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Das Institut für Toleranz und Zivilcourage – 19. Februar Hanau e.V. ist ein engagiertes, kraftvolles und vereintes Auftreten von Angehörigen der Todesopfer des rassistischen Terroranschlags vom 19. Februar 2020 und einzelnen Mitgliedern der „Helden der Herzen“ (Artikel aus dem Hanauer Anzeiger). Auch möchten wir die Zivilcourage in der Gesellschaft bewusst fördern und freuen uns in diesem Zusammenhang ganz besonders, dass die Hanauer Familie Sözen, die Familie des damals im Alter von 17 Jahren verstorbenen Mustafa Alptug Sözen, ebenfalls bereits Teil des Instituts sind. Mustafa Alptug Sözen zeigte im November 2018 eine beispiellose Zivilcourage, indem er in das Gleisbett der S-Bahn-Station „Ostendstraße“ in Frankfurt stieg, um das Leben eines Anderen zu retten und diese Rettung mit seinem eigenen Leben bezahlte.

Zu unseren vorrangigen Aufgaben gehören insbesondere:

  • Die Entwicklung sowie Umsetzung bzw. Betreuung von Maßnahmen und Projekten, die ein gesellschaftliches Bewusstsein entwickeln, das sich für ein engagiertes, kraftvolles und vereintes Auftreten für Toleranz und Zivilcourage einsetzt.
  • Durchführung von bundesweit wirksamen Aktionen, die die Untat vom 19. Februar 2020 und deren Opfer unvergessen machen.
  • Unterstützung der Opferangehörigen hinsichtlich zahlreicher Herausforderungen in Bezug auf die Folgen des 19. Februar 2020.

Hierbei sind wir bedacht Angehörigen der Opfer vom 19. Februar 2020 sowie weiteren Betroffenen und der Familie Sözen eine entsprechende Plattform zu bieten. Hierbei bemühen wir uns auch um höchstmögliche Unterstützung seitens der Zivilgesellschaft und Politik.

Durch diese Internetpräsenz möchten wir unsere Arbeit besser in die Öffentlichkeit tragen, um weitere Unterstützer/innen zu finden.